Bibliothek Eposias

🕒 15:00 Uhr am Nachmittag - Die Schatten werden länger
Der Nachmittag neigt sich dem Ende zu. Die Schatten werden länger, und die Luft kühlt langsam ab. Die ersten Bürger läuten ihren Feierabend ein. Es ist eine ideale Zeit, um Reisen zu beginnen oder sich auf den Abend vorzubereiten.
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    Bibliothek Eposias

    In der Bibliothek, die den größten Bestand an Büchern, Schriftrollen und Dokumenten beherbergt, kann man viel Wissen finden, das einem möglicherweise weiterhelfen kann. Sie dient als Hort des Wissens, wobei nicht alles für jeden Zugänglich sein wird.

    Ortsbeschreibung:

    Die Alte Bibliothek von Eposia liegt im Herzen der Hauptstadt, eingebettet zwischen den sanften Hügeln und im Schatten des beeindruckenden Palastes. Dieses ehrwürdige Gebäude aus grauem Stein wird von hohen, bunt verglasten Fenstern durchbrochen, die das Sonnenlicht in einem kaleidoskopartigen Spiel ins Innere lenken. Beim Betreten der Bibliothek wird man von einem Gefühl der Zeitlosigkeit und Ruhe umfangen. Die Luft ist erfüllt von dem erdigen Duft alter Bücher und Pergamente. Hohe, mit kunstvollen Schnitzereien verzierte Regale, die bis zur gewölbten Decke reichen, sind mit unzähligen Folianten, Manuskripten und Schriftrollen gefüllt. Zwischendurch stehen massive Holztische mit ebenso kunstvollen Leselampen, an denen Gelehrte und Studenten in stiller Konzentration arbeiten. Im Zentrum der Bibliothek thront eine monumentale Wendeltreppe aus dunklem Eichenholz, die zu den oberen Galerien und verborgenen Archiven führt. An den Wänden hängen Porträts berühmter Schriftsteller, Historiker und Magier von Eposia, deren Augen die Besucher weise und ermutigend zu beobachten scheinen. In den tieferen Ebenen der Bibliothek befinden sich die geheimen Kammern, zugänglich nur für diejenigen, die den richtigen Schlüssel besitzen und das Vertrauen der Bibliothekare gewonnen haben.

    Interaktionsmöglichkeiten:

    • Studien der Bücher: Über die verschiedensten Themen kann man sich hier informieren und in Büchern Nachforschungen anstellen. Um passende Bücher zu finden, steht Amara mit Rat und Tat zur Seite.
    • Gespräche mit Gelehrten: Unterschiedlichste Gelehrte finden sich immer wieder in den Hallen der Bibliothek ein, um ihr Wissen zu vertiefen oder auch darüber in manchen Ecken leise zu diskutieren.
    • Erforschung der Geschichte: Entweder frägt man Historiker Balinor oder man nutzt die Vielzahl an Büchern, um zu einem bestimmten Ereignis mehr zu erfahren.

    NPCs:

  • Erschöpft betrat Estelle mit Amaya die Bibliothek. Sie hatten zuvor einen Abstecher in den Palast gemacht, damit sie sich umziehen konnten und Estelle den Brief an ihren Bruder schreiben konnte. Jetzt hoffte sie nur noch, dass der Feebote diesen in den nächsten Tagen überbringen würde.

    Estelle ließ ihren Blick zwischen den hohen Regalen schweifen und konnte die anderen Personen nicht ausfindig machen. Waren sie schon in den Seiten einiger Manuskripten eingetaucht? Sie wusste es nicht und konnte es nur hoffen.

    Sie nahm sich ein Moment und betrachtete das Gebäude. Wann war sie zuletzt hier gewesen? Es musste Ewigketen her sein, wenn sie sich nicht mehr daran erinnern konnte. Die letzten Tage hatte sie bemerkt, wie sehr sie Eposia, ihre zweite Heimat, vermisst hatte.

    "Verzeihung, kann ich ihnen behilflich sein? Mein Name ist Balinor und ich stehe den Wesen in Eposia stehts als Historiker beiseite", sprach eine fremde Stimme zu Estelle. Verwundert drehte sie sich herum, doch sie entdeckte erst jemand, als sie nach unten schaute. Ein Zwerg mit schwarzem schien sie entdeckt zu haben.

    Sie schien sich nicht erinnern zu können, ihn jemals gesehen zu haben. Innerlich war sie froh darüber, dass sie und Amaya normale Kleidung trugen und sich ihren Stand nicht zu erkennen geben.

    Bevor Estelle weiter in ihren Gedanken versank, wendete sie sich wieder an den Zwerg. "Vielen dak für euer Angebot Balinor. Ich und meine Begleitung sind auf der Suche nach Schriften über uralte Wesen. Sie dienten den Schutz der Reiche und sollen auch heutzutage noch existieren. Kennt ihr Manuskripte über solche Kreaturen?"

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    "Es ist selten, dass jemand nach den alten Schriften über die uralten Wächter der Reiche fragt. Die meisten halten solche Geschichten für bloße Legenden." Er rückt näher, seine Augen blitzen vor Neugier. "Doch ich sehe, Ihr seid anders. Ihr sucht nach Wahrheit, nicht wahr? Lasst mich Euch helfen."

    Ohne weitere Worte zu verlieren, geht Balinor zu einem massiven Bücherregal, das bis zur Decke reicht. Mit geübtem Griff zieht er eine dicke, in Leder gebundene Pergamentrolle heraus und legt sie vorsichtig auf den Tisch. "Dies," beginnt er, "ist ein Fragment der Annalen von Eposia. Hier werden die Aeterni Custodes erwähnt, die Ewigen Wächter, die einst über die Herzsteine der Natur wachten."

    Er schaut Estelle eindringlich an, als er die Rolle langsam öffnet und die vergilbten Seiten enthüllt. "Die Aeterni Custodes sind keine gewöhnlichen Wesen. Sie sind uralte Naturgeister, die tief mit den Elementen verbunden sind. Sie lebten einst in den tiefsten Wäldern, den höchsten Bergen und den tiefsten Meeren, immer wachsam, immer bereit, das Gleichgewicht zu bewahren."

    Balinor fährt fort, seine Stimme wird ernster. "Es gibt nur wenige Schriften, die noch von ihnen erzählen. Die meisten Menschen haben das Wissen um diese Wesen längst vergessen. Doch ich habe noch mehr."

    Er geht zu einem weiteren Regal und nimmt ein kleines, unscheinbares Buch heraus, das durch die Jahre abgenutzt wirkt. "Dies hier," erklärt er, "ist das Liber Custodum, geschrieben von einem meiner Vorfahren, dem Zwergenmeister Sigrin. In diesem Buch beschreibt er seine Begegnung – ein Wesen, das aus Licht und Schatten bestand, und dessen Stimme wie das Grollen eines entfernten Gewitters klang."

    Schließlich zögert er einen Moment, bevor er eine noch ältere, stark vergilbte Schriftrolle hervorholt. "Das hier ist der Codex Sylvarum," sagt er leise, fast ehrfürchtig. "Eine Prophezeiung, die von der Rückkehr der Wächter spricht, wenn die Welt am Rande des Chaos steht."

    Er schaut Estelle tief in die Augen. "Diese Welt hat ein schwieriges Schicksal vor sich. Doch ich spüre, dass Ihr mehr seid, als Ihr preisgebt. Was auch immer Euch antreibt – nehmt dieses Wissen und geht vorsichtig damit um. Die Wächter sind keine gewöhnlichen Verbündeten, und ihr Zorn kann ebenso groß sein wie ihre Gnade."

    Ein weiteres Mal ging Balinor an das Regal und holte ein letztes Buch hervor. "Möglich, dass es euch helfen kann. Auch wenn für die meisten lebenden auf dieser Welt die Zeichen kryptisch erscheinen. Selbst ein Zauber vermag diese Zeichen nur für den Magier selbst lesbar zu machen. Falls euch dieses Wissen helfen kann, um Gutes zu vollbringen, freue ich mich schon darauf, eure Geschichte mit diesen Wesen in die Chronik einzufügen."

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    Nach einem etwas längeren Schlaf am Morgen, war ich mit Malik zur Bibliothek gegangen. Er schien gerade doch mehr auf meine Sicherheit auch zu achten. Etwas, was mir nach den letzten Erlebnissen gut tat. Die Bibliothek... An welchem Ort würde ich wohl besser nach meiner schwankenden Magie forschen können? Und auch zusätzlich noch nach dem, was wir dringend wissen mussten.

    Nach einer kurzen Nachfrage bei der Bibliothekarin Amara hatte ich mich auf den Weg zur Abteilung über Magie gemacht. Es war Wahnsinn, wie groß die Bibliothek von innen wirkte. Und doch spürte ich, dass dieser Ort auch Rätsel aufgeben konnte. So leicht würde man hier nie alle Geheimnisse erfahren können. Meine Gefühle waren hier ruhig und ich war voller Ehrfurcht vor diesem Ort des Lernens. Ich spürte, dass ich etwas auf der Spur war.

  • Estelle nahm die Schriften an sich und betrachtete sie. "Ich danke euch von Herzen Balinor. Ihr erwähntet, dass dies ein Annalen von Eposia, wisst ihr wo sich die restlichen Aufzeichnungen befinden? Und wisst ihr, ob die Aeterni Custodes noch über den Herzstein wachen? Die Waldwächter ließen mich erfahren, dass dieser in Gefahr schwebt. Wisst ihr, an welchem Ort ich vielleicht mehr über diese erfahren könnte."

    Sie nahm das kleinere Buch und wendete sich wieder an den Zwerg. "Ich weiß, dass euer Volk, die Zwerge unterschiedliche Alterstufen erreichen können. Deshalb frage ich euch auch, ob euer Vorfahre Meister Sigrin noch unter uns weilt?" Ihr Blick weilt auf der zweiten Schriftrolle, welche nun auch verschlossen auf ihrem Arm Lag. "Bitte erzählt mir eure Gedanken hier rüber. Mir ist bewusst, dass unsere Natur aus dem Gleichgewicht ist und wir aufpassen müssen, wem wir trauen. Doch glaubt ihr, dass es soweit kommen wird? Was ist wenn die Wächter zu spät erscheinen oder sich nicht zeigen?"

    Der Zwerg schien sie zu betrachten, weshalb Estelle angespannt ausatmete und für einen Moment ihre Augen schloss. "Ich bin eine Tochter aus zwei Reichen, eines davon ist Eposia. Mein Herz liegt in den Händen dieser Reiche und ich würde alles dafür tun, dass wir nicht dem Untergang geweiht sind. Auch mit den Wesen, welche euer Vorfahr entdeckt hat und mit den Waldwächter in Verbindung treten."

    "Ich kenne eine Magierin, welche das Buch entschlüsseln könnte. Kennt ihr einen geeigneten Zauber? Das Gegenstück der Verschlüsselung?"

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  • Estelle nahm die Schriften an sich und betrachtete sie. "Ich danke euch von Herzen Balinor. Ihr erwähntet, dass dies ein Annalen von Eposia, wisst ihr wo sich die restlichen Aufzeichnungen befinden? Und wisst ihr, ob die Aeterni Custodes noch über den Herzstein wachen? Die Waldwächter ließen mich erfahren, dass dieser in Gefahr schwebt. Wisst ihr, an welchem Ort ich vielleicht mehr über diese erfahren könnte."

    Sie nahm das kleinere Buch und wendete sich wieder an den Zwerg. "Ich weiß, dass euer Volk, die Zwerge unterschiedliche Alterstufen erreichen können. Deshalb frage ich euch auch, ob euer Vorfahre Meister Sigrin noch unter uns weilt?" Ihr Blick weilt auf der zweiten Schriftrolle, welche nun auch verschlossen auf ihrem Arm Lag. "Bitte erzählt mir eure Gedanken hier rüber. Mir ist bewusst, dass unsere Natur aus dem Gleichgewicht ist und wir aufpassen müssen, wem wir trauen. Doch glaubt ihr, dass es soweit kommen wird? Was ist wenn die Wächter zu spät erscheinen oder sich nicht zeigen?"

    Der Zwerg schien sie zu betrachten, weshalb Estelle angespannt ausatmete und für einen Moment ihre Augen schloss. "Ich bin eine Tochter aus zwei Reichen, eines davon ist Eposia. Mein Herz liegt in den Händen dieser Reiche und ich würde alles dafür tun, dass wir nicht dem Untergang geweiht sind. Auch mit den Wesen, welche euer Vorfahr entdeckt hat und mit den Waldwächter in Verbindung treten."

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    Pegacat Volle Zahl xD

  • Mit Elaria und der Hochelfin betrachten wir die Bibliothek. Noch nie zuvor hatte ich eine betreten und wusste, dass ich es so schnell nicht wieder machen würde. Ich bekam ja jetzt schon Kopfschmerzen und dabei hatte ich noch keins der Staubfänger in der Hand gehalten.

    Ich bemerkte wie Elaria mit Iduna in irgend einem Gang verschwanden, bevor ich in weiter nach hinten ging. Ich wollte etwas über diese Schattengänger wissen und vermutlich würde es schwer werden, weil ich nicht viele Informationen hatte. Doch vielleicht würde ich etwas in einem Regal im Schatten finden. Schließlich packt man doch nur die begehrten Bücher nach vorn.

    Nach einigen Regalen bog ich in einen der letzten Gänge hinein. Verdammt, wer kam jemals auf die Idee, alles nieder zu schreiben? Kein Wesen dieser Welt würde sich das doch jemals antun. Trotzdem stande ich jetzt hier und betrachtete sämtliche Titel, nur um ein Buch über Schattenwesen zu suchen. Wie tief war ich gesunken.

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  • Mit wenigen Schritten hatte ich Elaria aufgeholt und betrachtete die Bibliothek Es gab eine faszinierende an Schriften, welche ich alle nur mit großen Augen bewundern konnte.

    Im Gang angekommen, wendete ich mich an meine Freundin. "Nach was suchst du Elaria? Wobei kann ich dir helfen, damit du deine Magie wieder vollständig zurück bekommst?"

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    Estelle nahm die Schriften an sich und betrachtete sie. "Ich danke euch von Herzen Balinor. Ihr erwähntet, dass dies ein Annalen von Eposia, wisst ihr wo sich die restlichen Aufzeichnungen befinden? Und wisst ihr, ob die Aeterni Custodes noch über den Herzstein wachen? Die Waldwächter ließen mich erfahren, dass dieser in Gefahr schwebt. Wisst ihr, an welchem Ort ich vielleicht mehr über diese erfahren könnte."

    Sie nahm das kleinere Buch und wendete sich wieder an den Zwerg. "Ich weiß, dass euer Volk, die Zwerge unterschiedliche Alterstufen erreichen können. Deshalb frage ich euch auch, ob euer Vorfahre Meister Sigrin noch unter uns weilt?" Ihr Blick weilt auf der zweiten Schriftrolle, welche nun auch verschlossen auf ihrem Arm Lag. "Bitte erzählt mir eure Gedanken hier rüber. Mir ist bewusst, dass unsere Natur aus dem Gleichgewicht ist und wir aufpassen müssen, wem wir trauen. Doch glaubt ihr, dass es soweit kommen wird? Was ist wenn die Wächter zu spät erscheinen oder sich nicht zeigen?"

    Der Zwerg schien sie zu betrachten, weshalb Estelle angespannt ausatmete und für einen Moment ihre Augen schloss. "Ich bin eine Tochter aus zwei Reichen, eines davon ist Eposia. Mein Herz liegt in den Händen dieser Reiche und ich würde alles dafür tun, dass wir nicht dem Untergang geweiht sind. Auch mit den Wesen, welche euer Vorfahr entdeckt hat und mit den Waldwächter in Verbindung treten."

    "Ich kenne eine Magierin, welche das Buch entschlüsseln könnte. Kennt ihr einen geeigneten Zauber? Das Gegenstück der Verschlüsselung?"

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    Balinor hörte aufmerksam zu, während Estelle ihre Fragen stellte. Seine Augen verengten sich leicht, als er die Worte der jungen Frau aufnahm. Es war ihm nun klar, dass sie keine gewöhnliche Reisende war. Ihre Entschlossenheit und die Art, wie sie sprach, offenbarten mehr, als sie vermutlich beabsichtigt hatte.

    Mit einem leisen Seufzen setzte sich Balinor auf seinen Stuhl zurück und begann, ihre Fragen nacheinander zu beantworten.

    "Die Annalen von Eposia," begann er, "sind eine Vielzahl an Werken. Es vermag nur eines intensives Studiums, um die Gänze dieser Geschichte zu fassen und zu verstehen. Hier in dieser Bibliothek befindet sich vieles was dazu gehört. Aber eben auch nicht alles. Manches wird aus Vorsicht nur Mündlich überliefert. Manches Wissen mag womöglich auch schon gänzlich verloren sein." Balinor war einer der Wenigen, der sich sein Leben der Historie verschrieben hatte. Möglich, dass er noch einen Nachfolger anleiten konnte. Möglich, dass er aber auch keinen passenden fand.

    Er lehnte sich vor und fuhr fort: "Was die Aeterni Custodes betrifft, so ist es schwer zu sagen, ob sie noch über den Herzstein wachen. Die Wächter sind keine Wesen, die leicht zu finden oder zu rufen sind. Sie handeln nach den eigenen Gesetzen der Natur, nicht nach denen der Sterblichen. Doch wenn die Waldwächter Euch warnen, dass der Herzstein in Gefahr ist, dann ist das ein Zeichen, das man ernst nehmen sollte. Die Waldwächter sind direkte Diener der Natur, und ihre Warnungen haben Gewicht."

    Er deutete auf die alte Schriftrolle, die Estelle trug. "Der Codex Sylvarum spricht davon, dass die Wächter sich nur dann zeigen, wenn die Welt im Chaos versinkt. Doch sollte es dazu kommen, dass sie nicht rechtzeitig erscheinen, dann wäre das Gleichgewicht der Welt tatsächlich in größter Gefahr. Ich hoffe, dass Eure Reise dazu beitragen wird, das zu verhindern."

    Als Estelle nach Meister Sigrin fragte, runzelte Balinor leicht die Stirn. "Meister Sigrin... nein, er weilt nicht mehr unter uns. Er lebte vor vielen Jahrhunderten und ist längst verstorben. Doch sein Wissen lebt in seinen Schriften weiter, und auch in den Überlieferungen, die er hinterlassen hat. Es heißt, dass er nicht nur die Wächter sah, sondern auch von ihnen gelehrt wurde, wie man in Zeiten der Not mit ihnen kommunizieren kann. Dieses Wissen ist jedoch sehr fragmentarisch und gefährlich."

    Balinor nahm das kleine Buch, das Estelle in den Händen hielt, und blätterte vorsichtig durch die Seiten. "Die Magierin, die Ihr erwähnt, könnte möglicherweise die Geheimnisse dieses Buches entschlüsseln. Doch es ist wichtig zu wissen, dass die alten Zwerge oft komplexe Zauber und Rätsel in ihren Schriften hinterließen, um sicherzustellen, dass nur diejenigen, die würdig und vorbereitet sind, die Geheimnisse ergründen können. Aber seid gewarnt, es könnte auch gut möglich sein, dass trotz Erfolgreichen Zauber, das Buch nicht alles preis geben wird. Es waren mächtige Rituale bei der Erschaffung dieses Buches am Werk. Erweist euch dem Buch als würdig, dann erschließt sich manches möglicherweise."

    Balinor sah Estelle erneut an, diesmal mit einem Ausdruck von Respekt und Ernsthaftigkeit. "Ihr tragt eine große Last auf Euren Schultern, Tochter zweier Reiche. Ich weiß nun, dass Ihr nicht nur für Euch selbst, sondern für das Wohl vieler handelt. Ich werde Euch helfen, so gut ich kann. Die Geschichte dieses Reiches und der Beziehungen zu anderen Reiche habe ich studiert. Falls Fragen auftauchen, wisst ihr, wo ihr mich finden könnt." Der alte Zwerg sah zu Estelle und wandte sich dann langsam zum Gehen. Manche Studien warteten. Manche Fragen konnte man vielleicht jetzt beantworten.

    Balinor hielt einen Moment im Gehen inne und fügte dann hinzu: "Wenn die Wächter sich nicht zeigen oder zu spät kommen, dann liegt es an denjenigen, die ihre Kräfte verstehen, die Welt zu verteidigen. Ich hoffe, dass Ihr diejenige seid, die das Gleichgewicht wiederherstellen kann. Geht vorsichtig mit Eurem Wissen um, und vertraut auf Euer Herz. Es wird Euch den Weg weisen."

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    Ich blickte zu Iduna. "Ich... Ich wollte einfach wissen, ob das anderen Leuten auch schon passiert ist. Und vielleicht gibt es ja auch eine Lösung dafür. Erfahrungen. So wie meine Magie sich momentan verhält, bin ich mir einfach zu unsicher und in der aktuellen Lage nun wirklich keine große Hilfe." Ich atmete durch und widmete mich dann den großen und langen Regalen. Die Magieabteilung war einfach Riesig. "Und vielleicht findet man hier auch etwas, dass uns allgemein mit der momentanen Situation weiter helfen kann."


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  • Estelle nahm jedes Wort in sich auf und ließ den Zwerg sprechen, bis es nichts mehr zum erklären gab. Vorerst nicht. Es stauten sich viele Fragen bei Estelle auf, doch sie wusste, dass er ihr die Fragen irgendwann beantworten würde.

    Bevor er sich komplett abwenden konnte, sprach Estelle das Schlusswort. "Vielen Dank, dass ihr mir vertraut, obwohl wir uns vor wenigen Minuten kennengelernt haben. Das Angebot nehme ich an und werde euch aufsuchen, sollte ich Probleme mit der Verständnis haben. Solltet ihr noch etwas finden, könnt ihr mich unter dem Namen Estelle finden, auch im Palast." Sie senkte ihren Blick zu den Büchern, bevor sie das Gespräch beendete: "Und es ist keine Last Tochter zweier Reiche zu sein. Ich sehe es als Glück und Segen, auch wenn ich meine gesellschaftliche Stellung außen vor lasse."

    Der Zwerg nickte verständlich, doch bevor er noch etwas dazu sagen konnte, verabschiedete sich Estelle und eilte aus dem Gang hinaus. Sie bemerkte, dass ihre Tante dicht hinter ihr war und keine Fragen stellte. Estelle würde ihr gleich alles erklären.

    In jedem Gang schaute Estelle hinein und brachte in Erfahrung, ob die Magierin schon anwesend war. Es dauerte nicht lange, bis Estelle sie fand und mit einem Lächeln zu ihr und der Hochelfe hineilte.

    "Seid gegrüßt Elaria und Iduna. Ich habe einiges in Erfahrung gebracht und brauche eure Hilfe", stolperten die Worte aus ihr heraus. Sie legte die zwei Bücher und die Pergamentrollen auf den nächsten Tisch und berichtete ihnen, was der Zwerg ihr erzählt hatte.

    Mit ihren letzten Worten wendete sie sich direkt an die Magierin. "Dies ist ein Buch von Zwergen gefertigt. Es wird verschlüsselt, mit Rätseln und komplexen Zaubern geschützt. Nur wer würdig und vorbereitet ist, schafft es das Buch zu entschlüsseln. Und das Buch gibt an, wie viel es preisgibt. Glaubt ihr, ihr bekommt es hin Elaria?"

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    So wirklich kam ich bei der Suche nicht voran. Leider. Es war hier einfach zu viel an Büchern. Wo sollte ich etwas finden, was ich brauchte? Ich versuchte hier einfach voran zu kommen. Vielleicht war es auch einfach das falsche Regal. Ich wollte gerade in den nächsten Gang treten, da kamen Estelle und Amaya zu uns.

    Gebannt hörte ich Estelle zu, nachdem ich sie begrüßt hatte. Was für ein Wissen hier nur lag. Das... Es war einfach gewaltig. Und ob das alles war? Dann blickte ich zu dem Buch und wieder zu Estelle. "Was...? Ich?" Nein... Das konnte ich doch nicht. "Ich... Ich bin mir nicht sicher... Gerade mit meiner Magie, die sich so anders verhält mittlerweile... Es könnte wirklich lange dauern auch." Mein Blick schweifte kurz zu Iduna. Wie sah sie das Ganze?

  • Aufmerksam hörte ich Estelle zu und dann auch Elaria. Sie schien zu zögern, als wolle sie der Btte nicht nachkommen. Elaria zweifelte an ihrer Magie und schien nun mich fragend anzusehen.

    Ich ging für einen Moment in mich hinein und suchte nah den Richtigen Worten. "Elara, ich weiß, dass du momentan Probleme mit deiner Magie hast und das du antworten suchst. Du warst in der Akademie einer der besten Magier und hast hier, in der neuen Welt, Probleme mit dieser. Aber was ist, wenn es kein Problem gibt? Wenn du dich zu sehr unter Druck setzt?"

    Innerlich hoffte ich, dass sie es nicht falsch verstand. Doch vielleicht gab es wirklich kein Grund, weshalb es nicht klappte. Vielleicht war es aber auch die Angst in ihr. "Du bist stark Elaria. Du könntest es schaffen, wenn du deine Ängste überwindest."

  • Estelle folgte dem Gespräch der beiden Damen. Wie konnte sie Elaria versuchen zu überreden? Sie hatte offensichtlich Angst ihre Magie hier anzuwenden. Estelle kannte dieses Gefühl. Sie räusperte sich, um die Aufmerksamkeit wieder auf sich zu lenken.

    "Elaria, ich verstehe deine Sorge bezüglich deiner Magie. Und ich meine es wirklich so. Der Adel besteht aus äußerst mächtigen Personen und es ist ein Kampf sich in diesem zu behaupten. Ich verkehre in den obersten Reihen und es existieren viele verschiedene Meinungen über mich. Einige sehen mich als Ersatz meines Bruders, sollte ihm und meinen Eltern jemals etwas zustoßen. Eine Art Zweitbesetzung. Andere sehen mich wiederum als eine Frau, ein Niemand, welche niemals auf den Thron kommen darf. Der Adel ist ein Kampf und ich gewinne ihn jeden Tag aufs neue. Auch wenn ich nun in einem anderen Reich bin, bin ich immer noch die Prinzessin des Landes."

    Sie pausierte sich und schaute Elaria in die Augen. "So ähnlich ist es auch bei dir. Du hast dich in der Akademie unter vielen bewiesen. Du bist nun hier und erkundigst ein Gebiet, welches für dich Fremd ist. Und nur weil du nicht mehr in dem Umfeld bist, heißt es nicht, dass deine Magie dich verlässt. Hier draußen bist du vielleicht nicht mehr die beste Magierin, doch deine Magie ist deshalb nicht weniger geworden. Ich beherrsche zwar selber keine, doch ich weiß, dass es durch Emotionen gelenkt werden kann. Und wenn du dich fürchtest kann es gut sein, dass sie durch die Sorge blockiert wird."

    Estelle schob das Buch zu der Mitte des Tisches. "Du kannst es entscheiden Elaria. Entschlüssle das Buch und beweise es dir selbst oder ich bringe es zu der Hofmagierin meiner Cousine. Deine Freundin vertraut dir, weshalb ich es auch tue. Es wird wahrscheinlich nicht beim ersten Versuch funktionieren, doch das darf dich nicht erniedrigen. Es hilft, wenn man an etwas positiven denkt. Etwas, was dir Kraft schenkt. Zudem weiß ich, dass ihr diskret seid und das Wissen nicht jedem weiter gibt. Das habt ihr Zwei bewiesen, als ihr das Buch Epona gegeben habt, von dem keiner der Gruppe wusste."

    • Offizieller Beitrag

    Ich hörte Iduna und Estelle zu. Ihre Worte... Es war einfach nur schwierig... Doch möglich, dass sie recht hatten. Aber was... Was wenn nicht? Ich fühlte mich fast wie gelähmt. Doch andererseits fühlte ich mich von dem Buch fasziniert und angezogen. Ich nahm es vorsichtig dann in die Hand und schaute es mir so schon mal an. "Ich... Ich kann es vielleicht versuchen..." Ich schluckte. "Aber ich kann nichts versprechen. Wer weiß auch, wie lange das dauert." Wenn es dort Rätsel und andere Tricks gab, würde ein einfacher Cryptographo nicht ausreichen...

    "Ich muss dazu hier dann auch weitere Forschungen vielleicht anstellen." Wer wusste schon, wo das Buch uns hinführen würde. Die Gefahr war aber auch wirklich da... "Vielleicht habt ihr Recht. Aber wie kann man momentan keine Angst und Sorgen haben, wie alles sich entwickelt hat. Mit all den Gefahren, die dort draußen mittlerweile lauern und schon in unseren Weg waren? Und es wird nur noch schlimmer." Ich war nicht so mutig wie andere. Ich wollte eigentlich nur ein friedliches Leben haben.

  • Estelle nahm sich die Schriftrolle Codex Sylvarum und breitete diese auf dem Tisch aus. "Wir müssen herausfinden, wie die Wächter wieder zum Vorschein kommen. Wenn die Aeterni Custodes noch existieren, dann muss ich versuchen mit ihnen in Kontakt zu treten."

    Die Sorge über Eposia breitete sich in Estelles Brust aus. Sie mussten einen Weg finden den Herzstein zu heilen, denn sonst war nicht nur Eposia verloren.

    "Ich werde es veranlassen, dass du das Buch aus der Bibliothek mitnehmen darfst Elaria und ich glaube dass Iduna dir eine Stütze sein wird. Auch Balinor hat mir seine Hilfe angeboten, doch sicherlich kannst du dich auch bei Fragen an ihn wenden", erklärte Estelle.

    Ihre Augen ruhten weiter auf der Schriftrolle. Es waren viele Symbole und Schriften nieder gezeichnet. Vieles erkannte sie nicht. Doch sie musste irgendetwas aus der Schriftrolle herausfinden. "Ich frage mich, weshalb er mir das Buch von dem Zwergenmeister Sigrin gegeben hat. Es muss einen zusammenhang geben", überlegte sie laut.

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    Estelle nahm sich die Schriftrolle Codex Sylvarum und breitete diese auf dem Tisch aus. "Wir müssen herausfinden, wie die Wächter wieder zum Vorschein kommen. Wenn die Aeterni Custodes noch existieren, dann muss ich versuchen mit ihnen in Kontakt zu treten."

    Die Sorge über Eposia breitete sich in Estelles Brust aus. Sie mussten einen Weg finden den Herzstein zu heilen, denn sonst war nicht nur Eposia verloren.

    "Ich werde es veranlassen, dass du das Buch aus der Bibliothek mitnehmen darfst Elaria und ich glaube dass Iduna dir eine Stütze sein wird. Auch Balinor hat mir seine Hilfe angeboten, doch sicherlich kannst du dich auch bei Fragen an ihn wenden", erklärte Estelle.

    Ihre Augen ruhten weiter auf der Schriftrolle. Es waren viele Symbole und Schriften nieder gezeichnet. Vieles erkannte sie nicht. Doch sie musste irgendetwas aus der Schriftrolle herausfinden. "Ich frage mich, weshalb er mir das Buch von dem Zwergenmeister Sigrin gegeben hat. Es muss einen zusammenhang geben", überlegte sie laut.

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    Estelle bemerkte beim Betrachten der Symbole auf der Codex Sylvarum und im Buch von Meister Sigrin, dass diese keine direkte Anleitung zum Rufen der Aeterni Custodes boten. Stattdessen erkannte sie, dass die Symbole Hinweise auf heilige Orte gaben, an denen die Wächter möglicherweise noch aktiv sind.

    Diese Symbole, wie der stilisierte Baum oder die Spirale, deuteten auf besondere Orte in der Natur hin – etwa heilige Haine oder Flüsse – wo die Verbindung zu den Naturgeistern besonders stark ist. Estelle verstand, dass sie diese Orte aufsuchen musste, um vielleicht Zeichen der Wächter zu entdecken oder ihre Präsenz zu spüren.

    „Die Symbole zeigen uns den Weg,“ sagte sie. „Wir müssen diese heiligen Stätten finden. Dort könnten wir Hinweise bekommen, wie wir den Herzstein retten können.“

    Obwohl sie die Wächter nicht direkt rufen konnte, war dies der erste Schritt, den sie gehen musste, um Eposia zu schützen.

  • "Doch wo sind diese Orte?", fragte ich sie. Ich konnte die Symbole nicht deuten, weshalb ich nicht erkennen konnte, was Estelle dort sehen konnte. Vielleicht erkannte sie es. "Sind sie hier in der Nähe?"

    Estelle schien in der Schriftrolle vertieft zu sein. "Es wird kein genauer Ort genannt. Diese Symbole stehen für Flüsse und Haine. Es könnte gut möglich sein, dass dies schon ausreichen würde. Doch ich finde keine genaue Beschwörung der Aeterni Custodes. Vielleicht haben sie dort etwas hinterlassen, um sie rufen zu können."

    Ich nahm Estelle das Liber Custodum ab und blätterte mehrfach um. "Wie kann eine Kreatur aus Licht und Schatten bestehen? Und laut euren Worten hat Balinor diese auch als Wächter bezeichnet." Meine Augen schwebten über die Zeilen und ich versuchte irgendetwas über diese Kreaturen herauszufinden.

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    Die Bibliothekssuche war ermüdend gewesen. Doch wir kamen täglich wieder. Auch heute war ich schon sehr früh wieder aufgetaucht und schaute mich mit dem Buch, dass Estelle mir gegeben hatte um. Bisher hatte ich noch nichts in Erfahrung bringen können. Hatte mich mit Zwergischer Magie beschäftigt und den ganzen Symbolen. Aber jetzt... Noch war ich hier alleine und ich wollte mein Vorhaben gerade auch lieber alleine ausprobieren. Das war für mich im Moment angenehmer und stressfreier. Ich setzte mich in eine ruhige, versteckte Ecke. "Cryptographo.", murmelte ich und strich über das Buch. Wer weiß, was es uns entschlüsseln würde.

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    Die Bibliothekssuche war ermüdend gewesen. Doch wir kamen täglich wieder. Auch heute war ich schon sehr früh wieder aufgetaucht und schaute mich mit dem Buch, dass Estelle mir gegeben hatte um. Bisher hatte ich noch nichts in Erfahrung bringen können. Hatte mich mit Zwergischer Magie beschäftigt und den ganzen Symbolen. Aber jetzt... Noch war ich hier alleine und ich wollte mein Vorhaben gerade auch lieber alleine ausprobieren. Das war für mich im Moment angenehmer und stressfreier. Ich setzte mich in eine ruhige, versteckte Ecke. "Cryptographo.", murmelte ich und strich über das Buch. Wer weiß, was es uns entschlüsseln würde.

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    Magie

    Ein Teil der Seiten gab etwas Wissen frei. Manche noch mit merkwürdigen Rätseln, dessen Sinn sich nicht ergab. Andere... Blieben leer oder blieben weiterhin kryptisch. Doch eine Seite zieht dich in den Bann. Es war eine Beschreibung eines Ortes in der Natur. Nicht weit von dieser Stadt tatsächlich entfernt. Aber beschützt von Wächtern der Natur, die diesen Ort der Ruhe bewachten. Eine alte Legende befand sich auch dabei und tatsächlich... Eine Art Rätsel.

    -> Ich leite zum Ereignis ein xD

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