Grenzdorf Eldan

🌑💤 Mitternacht bis Nachmitternacht - Letzte Chance Ereignisse zu beenden
Mitternacht naht, und mit ihr der magische Moment, in dem alle Entscheidungen getroffen sein sollten. Charaktere, die bis zu diesem Zeitpunkt keine Unterkunft gefunden haben, übernachten automatisch unterm Sternenhimmel und beenden unvollendete Dialoge. Es ist der Zeitpunkt, um eurer Abenteuer abzuschließen und die Ereignisse für den kommenden Tag zu planen.
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    Grenzdorf Eldan

    Eldan ist eines der größten und strategisch wichtigsten Grenzdörfer in Eposia. Es dient als wichtiges Handelszentrum und Verteidigungsposten an der östlichen Grenze des Königreichs und ist bekannt für seine robuste Gemeinschaft und die Fähigkeit, sowohl Handel als auch Verteidigung effektiv zu balancieren.

    Ortsbeschreibung:

    Eldan liegt an einem kritischen Pass, der das Königreich Eposia mit den angrenzenden Ländern verbindet. Die natürliche Geographie des Ortes bietet sowohl Schutz als auch Herausforderungen: steile Hügel bieten exzellente Aussichtspunkte, während dichte Wälder Schutz bieten. Die Architektur von Eldan ist stark von seiner defensiven Rolle geprägt, mit hohen Mauern, die den Kern des Dorfes umgeben, und einem gut befestigten Tor, das als Hauptzugangspunkt dient. Die Häuser sind aus Stein gebaut, um Widerstandsfähigkeit gegen Angriffe und Wetter zu gewährleisten.

    Interaktionsmöglichkeiten:

    • Marktbesuch: Eldan veranstaltet regelmäßig Märkte, auf denen lokale und importierte Waren gehandelt werden. Besucher können seltene Gewürze, Stoffe und Handwerkskunst finden.
    • Teilnahme an Verteidigungsübungen: Da die Sicherheit eine ständige Sorge ist, können Besucher an organisierten Verteidigungsübungen teilnehmen, um Einblick in die militärischen Aspekte des Dorflebens zu erhalten.
    • Erkundung der Umgebung: Geführte Touren durch die umliegenden Wälder und Hügel bieten Einblicke in die natürlichen Ressourcen und strategischen Vorteile der Region.

    NPCs:

  • Epona und Estelle betreten das Grenzdorf Eldan

    Als Königin Epona und Estelle das Grenzdorf Eldan erreichten, war die Sonne gerade dabei, ihren höchsten Punkt am Himmel zu überqueren, und ein lebhafter Wind wehte durch die offenen Felder, die das Dorf umgaben. Sie ritten auf einem gut ausgetretenen Pfad, der sich durch das sanft hügelige Gelände schlängelte und einen atemberaubenden Blick auf Eldan bot, das majestätisch und doch wehrhaft hinter seinen hohen Schutzmauern ruhte.

    Die Wachen an den Toren von Eldan erkannten sofort die königlichen Banner und öffneten ohne Zögern die massiven Tore, um Epona und ihre Begleitung einzulassen. Die Dorfbewohner, die in der Nähe arbeiteten oder Handel trieben, hielten inne und verneigten sich respektvoll, als die Königin und ihre Cousine passierten.

    „Willkommen in Eldan, Majestät“, begrüßte der Bürgermeister Jonas sie, als er voranschritt, um sie am Eingang des Dorfes zu empfangen. Er war ein mittelalter Mann mit einem freundlichen, aber wettergegerbten Gesicht, das von vielen Jahren der Führung und der Sorge um sein Volk gezeichnet war.

    Epona nickte ihm zu und stieg mit anmutiger Leichtigkeit von ihrem Pferd. „Danke, Jonas. Es ist gut zu sehen, wie das Dorf gedeiht, trotz der Herausforderungen, die unsere Grenzen bedrohen.“

    Estelle folgte ihrer Cousine und blickte sich neugierig um. Das Dorf war lebendig, mit Händlern, die ihre Waren auf dem Markt ausriefen, und Kindern, die zwischen den Ständen spielten. Trotz der offensichtlichen Robustheit des Dorfes und seiner Bewohner war die Anspannung spürbar, ein Zeichen dafür, dass die jüngsten Unruhen ihre Wirkung nicht verfehlt hatten.

    „Wir haben von einigen Vorfällen an den Grenzen gehört“, fuhr Epona fort, während sie zusammen mit dem Bürgermeister in Richtung des Dorfzentrums ging. „Ich bin hier, um zu verstehen, wie wir besser unterstützen können und um sicherzustellen, dass Eldan weiterhin sicher bleibt.“

    Bürgermeister Jonas führte die Königin und Estelle durch das Dorf, erklärte die Maßnahmen, die sie ergriffen hatten, um die Sicherheit zu erhöhen, und diskutierte die Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert waren. Die Straßen des Dorfes waren sauber und gut instand gehalten, die Häuser aus robustem Stein gebaut, der Schutz und Beständigkeit bot.

    „Wir schätzen Eure Unterstützung, Majestät“, sagte Jonas. „Die Präsenz des Königshauses gibt den Menschen hier viel Hoffnung und Zuversicht.“

  • Estelle beobachtete neugierig das Dorf Eldan, während sie aufmerksam den Worten des Bürgermeisters lauschte. Bürgermeister Jonas führte Estelle und Königin Epona durch das Grenzdorf, das von einer ungewöhnlichen Stille und Anspannung erfüllt war. Die Dorfbewohner gingen ihren Tätigkeiten nach, warfen aber immer wieder besorgte Blicke in ihre Richtung.

    Estelle bemerkte die einzelnen Leute im Dorf, ihre angespannten Gesichter und die flüsternden Gespräche. Schließlich wandte sie sich an den Bürgermeister. "Bürgermeister Jonas," begann sie höflich, "was genau sind das für Vorfälle, von denen die Rede ist? Was ist hier geschehen?

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  • Estelle bekam von Bürgermeister Jonas keine zufriedenstellende Antwort und beschloss daher, sich weiter auf dem Markt umzuhören. Sie informierte ihre Cousine, Königin Epona, dass sie auf dem Markt nach weiteren Hinweisen suchen würde. Nachdem sie sich von der Gruppe getrennt hatte, lief Estelle zielstrebig zum Markt von Eldan.

    Ihre Leibwache, die stets wachsam blieb, holte sie bald ein. "Hoheit, was haben Sie vor?" fragte er besorgt.

    Estelle lächelte leicht und antwortete: "Ich suche nach Antworten. Vielleicht wissen die Händler und Bewohner auf dem Markt mehr über die Vorfälle."

    Sie schlenderte durch die geschäftigen Stände, bis sie einen entdeckte, der alte und ungewöhnliche Gegenstände verkaufte. Der Stand war eine bunte Ansammlung von Antiquitäten, Schmuckstücken und seltsamen Artefakten, die ihre Neugier weckten. Sie trat an den Stand und sah den Händler an, ein älterer Mann mit einem freundlichen, aber scharfsinnigen Gesichtsausdruck.

    "Guten Tag," begann Estelle höflich. "Haben Sie etwas Besonderes für eine Dame? Vielleicht ein außergewöhnliches Schmuckstück?"

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  • Spielleiter Estelle fragt einen Händler, ob er etwas besonderes hat xD

    • Offizieller Beitrag

    Spielleiter Estelle fragt einen Händler, ob er etwas besonderes hat xD

    Der Händler, dessen Augen kurz aufblitzten, als er Estelles königliche Erscheinung erkannte, verbeugte sich leicht und lächelte. „Guten Tag, Eure Hoheit. Es ist mir eine Ehre, Sie an meinem bescheidenen Stand begrüßen zu dürfen.“ Er machte eine einladende Geste und begann, einige seiner wertvollsten Stücke hervorzuholen.

    „Ich habe hier einige seltene und einzigartige Gegenstände, die vielleicht Ihr Interesse wecken könnten.“ Der Händler zeigte auf eine kleine Schatulle, die fein gearbeitete Schmuckstücke enthielt. Jedes Stück schien eine eigene Geschichte zu erzählen, doch ein bestimmtes Objekt fiel Estelle sofort ins Auge.

    Es war ein Anhänger, kunstvoll aus einem dunklen, fast schwarzen Metall gefertigt, in dessen Mitte ein kleiner, leuchtend blauer Stein eingelassen war. Der Stein pulsierte leicht, als ob er eine innere Energie besäße. „Dies hier ist besonders interessant“, erklärte der Händler, während er den Anhänger behutsam hochhob. „Es wird gesagt, dass dieser Stein aus den Tiefen des Verbotenen Waldes stammt, einem Ort, der reich an Magie und alten Geheimnissen ist.“

    Estelle betrachtete den Anhänger fasziniert. „Können Sie mir mehr darüber erzählen? Gibt es besondere Eigenschaften oder Legenden, die mit diesem Stück verbunden sind?“

    Der Händler nickte eifrig. „Oh ja, Eure Hoheit. Der Stein soll der Trägerin Schutz bieten, besonders vor dunkler Magie und bösen Absichten. Es gibt Gerüchte, dass er einst einer mächtigen Zauberin gehörte, die in der Lage war, ihre Feinde mit einem einzigen Blick zu vertreiben. Natürlich sind dies nur Legenden, aber viele, die den Anhänger besaßen, schworen auf seine Schutzwirkung.“

    Estelle lauschte interessiert und dachte nach, wie dieses Stück in die jüngsten Vorfälle in Eldan passen könnte. „Ich würde gerne diesen Anhänger erwerben. Nicht nur wegen seiner Schönheit, sondern vielleicht kann er uns auch dabei helfen, mehr über die seltsamen Ereignisse zu erfahren, die unser Königreich bedrohen.“

    Nachdem der Kauf abgeschlossen war, bedankte sich Estelle beim Händler und kehrte zu Königin Epona zurück, den Anhänger sicher in ihrer Tasche verstaut. Sie war entschlossen, herauszufinden, ob das Artefakt tatsächlich so mächtig war, wie die Legenden behaupteten, und ob es ihnen einen Vorteil in ihren Bemühungen bieten konnte, das Königreich zu schützen.

  • Estelle verließ den Markt mit dem Amulett sicher in ihrer Tasche und machte sich auf die Suche nach ihrer Cousine. Sie wusste, dass sie, sobald sie wieder im Palast war, die Hofzauberin aufsuchen und sie um Rat bezüglich des Amuletts fragen würde. Auf dem Weg durch das Grenzdorf Eldan entdeckte Estelle eine Frau, die zwei Kleinkinder bei sich hatte und schwer beladene Wassereimer trug. Spontan entschied sich Estelle, der Frau zu helfen.

    Sie lief auf die Frau zu und nahm ihr einen der schweren Eimer ab. „Lassen Sie mich Ihnen helfen,“ sagte Estelle mit einem freundlichen Lächeln.

    Die Frau sah überrascht und dankbar aus. „Vielen Dank, gnädige Frau,“ sagte sie. „Das ist sehr freundlich von Ihnen.“

    „Wohin müssen Sie?“ fragte Estelle, während sie den Eimer trug. „Ich begleite Sie gern.“

    „Ich wohne nur ein paar Straßen weiter,“ antwortete die Frau und führte Estelle den Weg entlang. „Mein Name ist Liora.“

    „Freut mich, Sie kennenzulernen, Liora. Ich bin Estelle,“ stellte sich Estelle vor, ohne ihren vollen Titel zu erwähnen. „Darf ich Sie etwas fragen? Haben Sie in letzter Zeit etwas über die Unruhen gehört oder etwas Ungewöhnliches bemerkt? Oder sogar selbst etwas erlebt?“

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  • Spielleiter Estelle hilft der Frau, beim Wassereimer schleppen und möchte Wissen, ob sie etwas über die Unruhen weiß

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    Spielleiter Estelle hilft der Frau, beim Wassereimer schleppen und möchte Wissen, ob sie etwas über die Unruhen weiß

    Liora, sichtlich erleichtert über die Hilfe, nickte dankbar, während sie Estelle durch die engen, gepflasterten Straßen des Dorfes führte. Ihre Schritte waren von der Last der Wassereimer befreit, und sie konnte sich besser auf das Gespräch konzentrieren.

    „Ja, tatsächlich gab es einige Unruhen. Nicht direkt hier im Dorf, aber es sind Gerüchte über seltsame Ereignisse in den Wäldern, die unser Dorf umgeben. Einige der Dorfbewohner haben nachts ungewöhnliche Lichter gesehen und von seltsamen Geräuschen berichtet. Einige sprechen sogar von Schatten, die sich bewegen, als wären sie lebendig,“ erzählte Liora, während sie einen Blick über ihre Schulter warf, als wäre sie halb erwartend, dass etwas Ungewöhnliches sie verfolgte.

    Estelle hörte aufmerksam zu und bedachte jedes Wort mit Bedeutung. „Haben diese Ereignisse irgendjemanden direkt betroffen? Gibt es jemanden im Dorf, der mehr darüber wissen könnte?“

    Liora zögerte einen Moment, bevor sie antwortete. „Nun, es gibt da einen alten Mann, Herrn Eldric, der am Rande des Dorfes nahe dem Wald lebt. Er kennt viele Geschichten und Legenden über diese Gegend. Viele halten ihn für einen Einsiedler und Spinner, aber er ist sehr gebildet und kennt die Geschichte dieser Wälder besser als jeder andere hier.“

  • Estelle verabschiedete sich höflich von Liora und übergab ihr den Wassereimer vor der Haustür. Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass alles in Ordnung war, kehrte sie zu ihrer Leibwache zurück, die ungeduldig auf sie wartete.

    „Ich muss noch jemanden besuchen,“ erklärte Estelle, während sie sich rasch auf den Weg machte.

    „Ihr solltet bei der Königin sein,“ widersprach ihre Leibwache, sichtlich besorgt.

    „Ich weiß, was ich tue,“ erwiderte Estelle bestimmt. „Folgt mir einfach.“

    Gemeinsam machten sie sich auf den Weg zum letzten Haus des Grenzdorfes, das nahe am Wald lag. Estelle klopfte energisch an die Tür und wartete, während ihre Leibwache wachsam die Umgebung im Auge behielt.

    Nach einigen Momenten öffnete ein älterer Mann die Tür, seine Augen blickten neugierig auf die junge Adlige und ihren Begleiter. „Ja?“

    „Guten Tag,“ sprach Estelle höflich. „Mein Name ist Estelle, und ich suche Herrn Eldric. Ich habe gehört, dass er mehr über die Vorfälle in diesem Dorf wissen könnte. Und über Erzählungen des Dorfes.“

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  • Spielleiter , Estelle sucht Herrn Eldric und möchte etwas über die Vorfälle und Erzählungen aus dem Grenzdorf wissen.

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    Spielleiter , Estelle sucht Herrn Eldric und möchte etwas über die Vorfälle und Erzählungen aus dem Grenzdorf wissen.

    In seinem Zuhause, das mit Regalen voller Bücher und Schriftrollen gefüllt war, bot Eldric Estelle einen Platz am Kamin an. „Also, was genau möchtet Ihr wissen?“

    Estelle nahm das Angebot an und erklärte: „Es gibt Gerüchte über Lichter und Schatten in den Wäldern. Einige Dorfbewohner fühlen sich dadurch beunruhigt und fürchten um ihre Sicherheit. Kennen Sie die Ursachen oder die Geschichten, die diese Phänomene erklären könnten?“

    Eldric rieb sich das Kinn und antwortete nachdenklich: „Ja, ich habe von diesen Phänomenen gehört und auch einige Aufzeichnungen darüber. In alten Legenden wird von den ‘Waldwächtern’ gesprochen, Geistern des Waldes, die seine Heiligkeit bewahren und Eindringlinge abschrecken sollen. Was die Lichter betrifft, so könnten sie Manifestationen dieser Wächter sein, eine Art von Schutzzauber vielleicht.“

    „Und die Schatten?“, hakte Estelle nach, ermutigt durch Eldrics Wissen.

    „Die Schatten sind komplizierter“, fuhr Eldric fort. „Sie könnten auf eine Störung des natürlichen Gleichgewichts hinweisen. Manchmal, wenn das Land oder der Wald schwer verletzt wird, reagieren die Kräfte der Natur auf eine Weise, die uns fremd und oft beängstigend erscheint.“

    „Könnte jemand diese Kräfte absichtlich manipulieren?“, fragte Estelle, die Implikationen bedenkend.

    „Es ist möglich“, erwiderte Eldric langsam. „Wenn jemand genug Wissen oder Macht besitzt, könnte er oder sie das Gleichgewicht zu ihren Gunsten beeinflussen. Aber das ist eine gefährliche Praxis; die Natur vergisst und verzeiht nicht leicht.“

    Estelle nickte und stand auf, fest entschlossen, mehr über diese möglichen Manipulationen herauszufinden. „Vielen Dank, Eldric. Ihre Einsichten sind sehr wertvoll. Ich werde diese Informationen nutzen, um weitere Untersuchungen anzustellen.“

    Nachdem Estelle von Eldric einige grundlegende Informationen über die seltsamen Vorfälle erhalten hatte, stand sie auf, bereit, das Haus zu verlassen, doch hielt Eldric sie mit einer letzten, wichtigen Bemerkung zurück. “Wartet! Es gibt noch etwas, das ihr wissen solltet. Es ist ein Gerücht, das ich zögere auszusprechen, doch es könnte für eure Untersuchung von Bedeutung sein.”

    Estelle setzte sich wieder, ihre Aufmerksamkeit erneuert. “Bitte, Eldric, was auch immer es ist, ich muss es wissen. Es geht um die Sicherheit des Königreichs.”

    Eldric sah sich um, als würde er sicherstellen, dass niemand lauschte, bevor er fortfuhr. “Es wurde gemunkelt, dass ein hoher Geistlicher aus Eposia in diese seltsamen Vorfälle verwickelt sein könnte. Einige sagen, dass er alte, verbotene Magie benutzt, um Unruhen zu schüren und seine eigene Macht zu erweitern.”

    Estelle fühlte, wie ihr Herz schwer wurde. “Können Sie mir sagen, wer dieser Geistliche sein könnte?”

    Der alte Mann zögerte, seine Lippen zuckten unsicher. “Ich habe keinen Namen gehört, und es wäre unklug, Verdächtigungen ohne Beweis zu äußern. Vor allem gegen einen Vertreter Gottes."

  • Estelle verabschiedete sich höflich von Herrn Eldric und trat aus seinem Haus. Ihre Leibwache, aufmerksam und besorgt, trat zu ihr. „Was möchten Sie nun tun, Prinzessin?“ fragte er.

    Estelle dachte einen Moment nach und sagte dann: „Wir müssen die Waldwächter aufsuchen. Ich brauche mehr Informationen, die ich der Königin vorlegen kann.“

    Ihre Leibwache runzelte die Stirn. „Das könnte gefährlich sein, Eure Hoheit. Die Wälder sind unberechenbar, besonders in diesen Zeiten.“

    Estelle lächelte ihn sanft an. „Ich verstehe deine Sorge, aber es ist wichtig. Wir müssen alles tun, um die Schatten zu bekämpfen.“ Mit diesen Worten machte sie sich auf den Weg in den Wald, ihr Leibwächter dicht an ihrer Seite.

    Die Bäume schlossen sich um sie, und das Licht wurde schummrig. Estelle blieb stehen und sprach in den Wald hinein, ihre Stimme ruhig und fest: „Ich wünsche, einen Waldwächter zu sprechen. Ich möchte euch bei den Schatten helfen. Euer Zuhause darf nicht beschädigt werden, deshalb brauche ich euer Wissen über die Schatten.“

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  • Estelle spürte die Stille des Waldes um sich herum. Keine Antwort kam auf ihre erste Aufforderung. Sie zögerte kurz, dann hob sie ihre Stimme erneut, diesmal fester und klarer.

    „Ich bin Prinzessin Estelle von Valoria,“ rief sie in den Wald hinein. „Ich suche die Waldwächter. Es ist dringend. Wir müssen über die Schatten sprechen, die euer Land bedrohen. Ich möchte euch helfen.“

    Sie wartete angespannt, ihre Augen wanderten suchend durch die Bäume. Ihre Leibwache, stets wachsam, stand dicht bei ihr. Sekunden vergingen, die sich wie Minuten anfühlten.

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  • Estelle schaut sich umher. Der Wald hatte sich nicht verändert und die Waldwächter blieben weiter versteckt. "Ich bin im Auftrag der Krone hier, doch ich arbeite mit Herz. Die Blutlinie Eposia und die meiner Heimat, Valoria fließen in mir. Ich bitte euch, zeigt euch und helft mir. Eposia und eurer Natur darf nichts geschehen. Wir werden die Schatten verjagen, doch zuvor müssen wir wissen, was ihr gesehen habt. Wenn ihr eine Person gesehen habt, werden wir diese finden und dazu bringen aufzuhören. Sollte die Natur beschädigt sein, werden wir diese wieder heilen."

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  • Estelle trat tiefer in den Wald hinein, ihre Schritte waren leise auf dem weichen Waldboden. Sie blieb stehen und wusste, dass ihr Leibwächter dicht hinter ihr war. Mit einem ruhigen Atemzug hob sie ihre Stimme und sprach in die Stille des Waldes.

    „Es ist nur fair, dass ich dem Wald auch etwas erzähle,“ begann sie. „Schließlich möchte ich auch etwas wissen.“ Sie machte eine kurze Pause und ließ ihre Gedanken zurück in eine warme Erinnerung wandern. „Als ich und mein Bruder Tristan noch Kinder waren, verbrachten wir viele Stunden damit, durch die Wälder von Valoria zu streifen. Einmal, als wir besonders weit in den Wald gewandert waren, entdeckten wir eine versteckte Lichtung. In der Mitte wuchs der prächtigste Baum, den ich je gesehen habe. Wir nannten ihn den 'Herzbaum', weil seine Blätter im Wind wie ein Herzschlag raschelten. Tristan und ich versprachen uns, immer füreinander da zu sein, egal was geschieht.“

    Estelle wartete, ob die Waldwächter sich nun zeigen würden. Die Stille des Waldes umhüllte sie, und für einen Moment schien es, als würde nichts geschehen.

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  • Estelle trat tiefer in den Wald hinein, ihre Schritte waren leise auf dem weichen Waldboden. Sie blieb stehen und wusste, dass ihr Leibwächter dicht hinter ihr war. Mit einem ruhigen Atemzug hob sie ihre Stimme und sprach in die Stille des Waldes.

    „Es ist nur fair, dass ich dem Wald auch etwas erzähle,“ begann sie. „Schließlich möchte ich auch etwas wissen.“ Sie machte eine kurze Pause und ließ ihre Gedanken zurück in eine warme Erinnerung wandern. „Als ich und mein Bruder Tristan noch Kinder waren, verbrachten wir viele Stunden damit, durch die Wälder von Valoria zu streifen. Einmal, als wir besonders weit in den Wald gewandert waren, entdeckten wir eine versteckte Lichtung. In der Mitte wuchs der prächtigste Baum, den ich je gesehen habe. Wir nannten ihn den 'Herzbaum', weil seine Blätter im Wind wie ein Herzschlag raschelten. Tristan und ich versprachen uns, immer füreinander da zu sein, egal was geschieht.“

    Estelle wartete, ob die Waldwächter sich nun zeigen würden. Die Stille des Waldes umhüllte sie, und für einen Moment schien es, als würde nichts geschehen.

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    Spielleiter Estelle will mit den Waldwächtern sprechen und wissen ob die Schatten durch zerstörte Natur oder durch Magie entstanden sind. Die Wächter sollen ihr alle Informationen geben. Nach mehrere missglückten Versuchen, teilt Estelle eine Erinnerung mit ihrem Bruder mit dem Wald.

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    Spielleiter Estelle will mit den Waldwächtern sprechen und wissen ob die Schatten durch zerstörte Natur oder durch Magie entstanden sind. Die Wächter sollen ihr alle Informationen geben. Nach mehrere missglückten Versuchen, teilt Estelle eine Erinnerung mit ihrem Bruder mit dem Wald.

    Dann, gerade als Estelle begann, zu zweifeln, ob ihre Worte irgendeine Wirkung hatten, spürte sie eine sanfte Veränderung in der Atmosphäre. Der Wind schien weicher zu werden, und die Luft um sie herum fühlte sich plötzlich wärmer an. Ein leises Rascheln ging durch die Blätter, und langsam, beinahe schüchtern, begannen sich Gestalten im Unterholz zu zeigen.

    Es waren die Waldwächter, wie sie sie sich vorgestellt hatte, doch sie waren anders als erwartet. Nicht furchteinflößend oder geisterhaft, sondern friedlich und neugierig. Sie traten aus dem Schatten der Bäume, ihre Erscheinungen schimmerten leicht im schwachen Licht, das durch das Blätterdach brach. Ihre Körper waren von Moos und Rinde bedeckt, als wären sie selbst Teil des Waldes.

    Einer von ihnen, der anscheinend älter und weiser als die anderen schien, trat vor. Seine Augen leuchteten mit einem tiefen, grünlichen Schimmer. „Estelle von Valoria,“ sprach er mit einer Stimme, die so alt schien wie der Wald selbst. „Dein Herz ist rein und deine Erinnerungen sind voller Liebe für die Natur. Was suchst du in unserem Wald?“

    Estelle fühlte sich ermutigt und gleichzeitig demütig. „Ich suche Antworten“, antwortete sie ehrlich. „In unserem Königreich gibt es Unruhen, die von Kräften verursacht werden, die ich nicht verstehe. Ich glaube, dass diese Kräfte hier, in diesem alten Wald, ihren Ursprung haben könnten.“

    Der Waldwächter nickte langsam. „Der Wald spürt diese Unruhen. Dunkle Magie stört das Gleichgewicht. Aber der Wald kennt auch den Weg zur Heilung. Du musst den Herzstein finden, Estelle. Er liegt tief im dichten Wald von Eposia, an einem Ort, der von unserer Magie geschützt wird.“

    „Der Herzstein?“, wiederholte Estelle, während sie jedes Wort des Waldwächters aufsog.

    „Ja, der Stein ist das Herz des Waldes und die Quelle seiner Lebenskraft. Er kann die Dunkelheit, die dein Land bedroht, zurückdrängen. Aber sei gewarnt, der Weg dorthin ist nicht leicht. Viele Gefahren lauern im Dunkeln, und nur die wahrhaft Mutigen oder die Verzweifelten suchen ihn. Du solltest diesen Weg jedoch nicht alleine bestreiten Estelle.“

  • Estelle lächelte den Waldwächter freundlich an und sprach mit fester Überzeugung in ihrer Stimme: „Ich verspreche euch, dass wir die Natur heilen werden.“ Mit diesen Worten verabschiedete sie sich von den Waldwächtern und beobachtete, wie sie lautlos im Wald verschwanden, als wären sie nie dort gewesen.

    Sie wandte sich an ihre Leibwache, die geduldig gewartet hatte. „Gehen wir zurück zu meiner Cousine,“ sagte sie. „Wir müssen sie sofort über die neuen Informationen informieren.“ Gemeinsam machten sie sich auf den Weg durch den dichten Wald zurück zum Grenzdorf. Der Pfad war ruhig, und das Zwitschern der Vögel begleitete ihre Schritte.

    Als sie schließlich das Dorf erreichten, entdeckten sie Königin Epona und den Bürgermeister Jonas in ein tiefes Gespräch vertieft. Estelle trat energisch auf sie zu und wartete, bis sie die Aufmerksamkeit ihrer Cousine hatte.

    „Majestät,“ begann Estelle, „ich habe Neuigkeiten.“ Ihre Stimme war fest, aber ihre Augen zeigten die Dringlichkeit der Situation. „Ich weiß jetzt, was die Ursache der Unruhen ist.“

  • Fjera und ich waren im flotten Tempo von der Burgruine weiter geritten und kamen jetzt an diesem Grenzdorf an. Ich parierte Fulminictus in den Schritt durch und sah mich um. "Finden wir jemanden, der uns weiterhelfen kann." Das Durchfragen würde wahrscheinlich die größte Schwierigkeit darstellen. Magier... Wir brauchten einen verdammten Magier, dem wir trauen konnten. Mehr war es nicht. Das alles war einfach zu mysteriös und konnte auch verdammt gefährlich sein. Irgendwas hatte auf diese Kugel reagiert. Und mein Gefühl hatte mir gesagt, dass es nichts gutes gewesen sein konnte.

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